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ich mag..gesundht. Tipps

Alle Empfehlungen von Hausmitteln, alternativen Heilmethoden und Nahrungsergänzungsmitteln auf diesen Seiten ersetzen keine ärztliche Beratung oder Fachinformation. Es liegt in der  alleinigen Verantwortung des Lesers, sich gegebenenfalls an einen Arzt oder Therapeuten zu wenden.  Für Schäden, die sich durch Missachtung dieses Hinweises ergeben, wird keinerlei Haftung übernommen.


für mich wichtiges.. nur kurz angerissen...ausführlicher... und viel mehr auf meiner schon vielen Jahre alten  www.kraeuterjani.2page.de  Homepage
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Thema Heiler

Viele Heiler erhalten intuitive Eindrücke über Art und Ursache von Beschwerden (z.B. über Aurasehen und -fühlen).

Oft fühlt er genau dort Schmerzen oder ähmliches,wo bei Ihnen etwas nicht ganz im Fluss (chi)ist!

Man nennt das dann auch Blokaden...!

Bitte lassen sie sich nicht durch Krankheit in eine Abhängigkeit ziehen....und wenn Ihnen jemand

absolute Heilung verspricht,

seien sie vorsichtig!

Keiner kann Ihnen versprechen,das alles gut wird!

Aber was wäre die Welt ohne Hoffnung!

Denn es kommt auch viel auf sie selbst an!

Also, Versprechen ...........sollte Ihnen keiner etwas! Passieren kann sehr viel wunderbares!

Wichtig ist ja auch, das der Hilfesuchende wirklich geholfen bekommen möchte,

und dann auch mitarbeitet!

Heiler behandeln keine Krankheiten - sie betreuen/behandeln Menschen,Tiere oder Pflanzen!.

Oder auch,................alles Sein!

Dabei zielen sie nicht unbedingt auf die Beseitigung konkreter Symptome oder zugrunde liegender Körperschäden,

sondern

Heiler unterstützen den Klienten bei der Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte.

Und genauso arbeite ich!!

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Reiki   ,geistiges heilen

Süddeutsche: Reiki als Schmerztherapie anerkannt

E-Mail
Geschrieben von May Winter   
Sunday, 28. December 2008

Süddeutsche über Reiki in der Schmerztherapie Im Jahr 2008 erschienen etliche Untersuchungen und Analysen zur Komplementärmedizin. Die Auswertung von Studien mit über 5000 Patienten ergab u.a. dass Entspannungstechniken helfen. Die Süddeutsche schreibt "Berührungstherapien wie Reiki können Schmerzen bekämpfen." Alternative Heilmethoden werden erprobt nach standardisierten, wissenschaftlichen Kriterien.

 

So, wie es bei schulmedizinischen Methoden anscheinend möglich ist, um deren Wirksamkeit messen und beweisen zu können. Verfechter der alternativen Methoden berufen sich jedoch stets darauf, dass jede Methode individuell angewendet werden müsse, daher könnten sie „keinem standardisierten Vorgehen entsprechen", so Peter Matthiessen, zuständig für Medizintheorie und Komplementärmedizin an der Universität Witten/Herdecke.

Er betrachtet evidenzbasierte Doppelblindstudien kritisch, obwohl sie nach Meinung Heiner Raspes von der Universtität Lübeck durchaus auf die alternativen Heilmethoden angewandt werden können. "Mir ist eine Medizin ein Anliegen, die ihren Ausgangspunkt von der zwischenmenschlichen Begegnung nimmt und sich auch an der Offenheit und Ehrlichkeit der zwischenmenschlichen Begegnung bemisst", sagt Matthiessen. Dies sei bei einer zufälligen Verteilung der Patienten auf Behandlungsgruppen nicht der Fall.

Interessant ist, dass sich selten ein sogenannter „Placebo-Effekt“ ausschließen läßt: selbst bei schulmedizinischen Therapien sei „dubios“, wie deren Wirkung zustande käme, so Raspe. Doch es komme es nicht darauf an, Wirkmechanismen zu begründen, sondern den Nutzen für den Patienten.

Quelle: Süddeutsche.de - "Heilen nach Zahlen".

     

Schmerztherapie durch Reiki unterstützt

E-Mail
Geschrieben von May Winter   
Friday, 31. October 2008

Reiki in der SchmerztherapieChronischer Schmerz ist eine Qual: besonders stark unter Schmerzen leiden vor allem alte Menschen; laut einer Umfrage in Österreich sind zwei Drittel der über 75-Jährigen von Dauerschmerzen geplagt. 40% aller Schmerzpatienten suchen bis zu 10 verschiedene Ärzte auf, in der Hoffnung auf Befreiung von ihren Schmerzen, so das Online-Portal der Oberösterreichischen Nachrichten.

Univ.-Prof. Michael Bach, Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaft, fordert zur besseren Versorgung der Schmerzpatienten interdisziplinär besetzte Schmerzzentren, doch gibt er auch Anregungen, wie jeder sich selbst helfen könne, begleitend zur vorhandenen Therapie: erträglich machen könne man "die Schmerzen nicht nur mit Medikamenten, sondern auch mit komplementären Methoden" wie Reiki und Akupunktur.

Denn nicht immer und nicht in jedem Fall helfen Medikamente, so in Fällen, wo Schmerzen lange, tiefsitzende Vorgeschichten haben, wie z.B. als Folgen von Traumata.

Quelle: Oberösterreichischen Nachrichten - Auf Schmerz gepolt.

                                        

                     "Reiki"

Fällt Reiki unter die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom Frühjahr?

 

Rechtliche Beurteilung zur Erlaubnisfreiheit von Reiki

Reiki ist eine von verschiedenen Formen des geistigen Heilens und christlichen Ursprungs. Reiki wurde von Dr. Mikao Usui gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts an einer christlichen Schule in Japan gelehrt.

Usui entwickelte diese Methode, nachdem er von einem seiner Schüler gefragt wurde, ob er denn vorführen könne, wie Jesus geheilt hat. Es stehe doch in der Bibel: "Ihr werdet all dies tun können und noch viel mehr."

Wesentlich ist für Reiki,...dass Kranken die Hand aufgelegt wird, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren.


Wollen sie es wagen..........in diese Welt etwas abzutauchen,etwas neues zu erfahren??

Dann gerne,nur zu

Ich kenn einen Engel, der gehört nur zu dir,
und wenn du ihn rufst, dann ist er gleich hier.
Er hört dich im Dunklen, er hört dich bei Nacht.
Er hört, wenn man weint, er hört, wenn man lacht.
Er hört dich bei Sonnenschein und auch bei Regen,
wo immer du lang läufst auf all deinen Wegen.
Er kommt, wenn du krank bist, und macht dich gesund,           
er vertreibt alles Schwarze und macht die Welt bunt.

Dieses Gedicht habe ich von Jenny`s Seite!

http://www.angel-melodies.de/

Wenn ich mit den Engeln in Kontakt trete was passiert da?

Sie bekommen eine sehr persönliche Botschaft

Was sie da gesagt bekommen..........ist immer sehr hilfreich für ihre jetzige Situation!

Ob man dies annimmt,obliegt ja jedem selber!

Und.......man braucht keine Angst zu haben!

Immerhin ist es ein Schutzengel ,und was tun sie,

  die Schutzengel?????????           

 

                  .......sie                 schützen......;-)richtig!!!!!

Also, was sollte ihnen da schlechtes passieren können!

Doch bedenken sie bitte!

Sie geben eigentlich  keine Nacherzählung ihres Lebens ,was so manche  Menschen aber in ihrem Schmerz oder Kummer erwarten!

Sie wollen  oft,das die Engel ihr ganzes  Lebens-Leid aufzählen und was ihnen alles so schlimmes passierte!

In dieser Situation,ist das nur zu verständlich, doch..

 was wäre das neues und in welche Richtung sollte das gehen???

Das Mitleid weiter hinterherziehen und sich drin baden???

Vieviel kostbare Zeit,geht dadurch verloren??????

Doch nur dann glauben sie,das es ihr Engel ist und das es um sie geht!

Naja,manchmal ist es eben nicht so  einfach!

Aber das es einfach ist oder wird hat ja auch keiner versprochen! ;-)

Mein Herz schlägt für alle, die sich trauen!

Es hat ja schon etwas mit Mut zutun,oder ??

Ich finde " ja"!

Und für die ,die sich nicht trauen.......ist es auch okay!


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Urin/UreaTherapie


Die Zusammensetzung des Urins ist so kompliziert, dass seine praktische Labornachbildung noch nicht realisierbar ist.

 Wäre es aber möglich, hätten Viele ihr Geld ausgegeben,

um diese wertvolle Medizin einnehmen zu dürfen

 und hätten nicht über ihre "abstoßende" und "giftige" Wirkung gedacht

 Auf jeden Fall ist   bewiesen,das Urin,

das natürlichste

Antbiotika und Körpereigenes Kortison ist!!!!

Urin ist ein Filtrat unseres Blutes.

 Urin ist meist steril.

 Paracelsus hat vieles von diesem alten Wissen wieder aufgegriffen und durch seine Beobachtungen bestätigt.

Fragt mal Menschen die im Krieg waren und Urin

 bei Difftherie,Scharlach oder anderen Krankheiten nehmen mußten.

Sie hätten nicht überlebt,da es kein Antibiotika mehr gab...........!

 Denn Urin heilt Gleiches mit

Gleichem!!

 

Auch wunderbar bei Rheuma- oder -Gicht-,Hals-Bauch usw.Schmerzen...

.( nicht nur zum einehmen auch als Umschlag )

Welche Stoffe enthält unser Urin?

- verdünnte Giftstoffe, die mit der Nahrung oder über Haut und Atemwege in den Körper gelangt sind oder im Stoffwechsel täglich anfallen.
- Stoffe, die nicht mehr benötigt oder im Körper gelagert werden können.
 in der Hautmedizin und Kosmetik als synthetischer Stoff in der Behandlung von Entzündungen der Haut verwendet.
- Hormone – jeder Gedanke wird von der Bildung und speziellen Verteilung von Botenstoffen des Nervensystems begleitet.
Urin wird, indem die Hormone zum Teil ausgeschieden wer als "Seelentröster"bezeichnet
weil sie ein
Spiegel der Seele seien.
- Immunglobulin – Abwehrstoffe, die
nicht nur Abfall aus dem Blut sind, sondern auch in den ableitenden
- Proteine, die beim erneuten Zuführen als Modulatoren des Immunsystems wirken sollen.
Harnwegen zum Schutz gegen Mikroben dienen.
- Mineralien.

- Enzyme.
- Wasser (95%).

Urin hat sehr viele Mineralien in sich... und heilt/lindert
Wobei hilft Urin und wie wird er eingesetzt?
 - Asthma, Allergien, Bronchitis, chronische Erkrankungen (Rheuma, Arthritis, etc), Durchfall, Erkältungen, Krebs und so weiter und so fort, das ganze Alphabet lässt sich damit füllen.
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Nicht für Kinder geeignet

kleine Info.....aus dem Internet

Der regelmäßige Verzehr getrockneter Aprikosen oder bitterem Mehl von Aprikosenkernen ist vielleicht das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können!

Seit Jahrhunderten ernähren sich die Hunza in Nordpakistan vorwiegend von Getreideprodukten aus dem vollen Korn und von Trockenfrüchten, insbesondere von Aprikosen und deren Kernen. Gemüse und milchsauer vergorene Produkte sind weitere Bestandteile des Hunza-Speisezettels. Auch das aus dem Aprikosenkern gewonnene wertvolle Öl wird beim täglichen Backen und Kochen verwendet. Forscher und Reisende, welche dieses Volk über lange Zeit studiert haben, berichten, dass bei den Hunza viele Menschen überdurchschnittlich alt werden. Krebs und andere chronische Erkrankungen sind bei den Hunza so gut wie unbekannt.

Wer Aprikosenkerne unter gesundheitlichen Gesichtspunkten verwendet (Vitamin E, B Vitamine, Kalium, Magnesium, bei den bitteren Kernen zusätzlich Amygdalin), sollte darauf achten, dass die Kerne nur naturgetrocknet und nicht geröstet sind, da bei hohen Temperaturen ein Teil der relevanten Inhaltsstoffe verloren geht.

Für weitere Informationen:

Kaufen Sie sich das Buch von Philipp Day "Stahl, Strahl, Chemo &Co.“ oder schauen mal im Internet nach

#hier noch einige Infos

Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen aus Aprikosenkernen + Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung +

KurzbeschreibungIn den 1950er-Jahren entdeckten amerikanische Ärzte, dass Krebs nur eine Mangelerkrankung ist, die durch Fehlen eines wichtigen Bausteins in der modernen Ernährung entsteht: Vitamin B17 (auch als Amygdalin oder Laetrile bekannt) kommt z.B. in den bitteren Kernen von Aprikosen, Kirschen oder Pflaumen vor und wird heute aufgrund der enthaltenen Blausäure (Zyanid) in westlichen Kulturkreisen so gut wie nicht mehr verzehrt. Doch die Sorge ist unbegründet: Das giftige Zyanid kann nur freigesetzt werden, wenn ein bestimmtes Spaltenzym vorhanden ist und das kommt nur in den Krebszellen vor, jedoch nirgendwo sonst im Körper! Die giftige Wirkung der Blausäure kann deshalb nur in der kranken Zelle freigesetzt werden und sie so von innen heraus zerstören ohne dabei umliegendes Gewebe zu schädigen. Aprikosenkerne wirken außerdem vorbeugend bei familiärer Disposition für Krebs.

Über den Autor
Peter Kern ist Heilpraktiker in Riedlingen an der Donau. Er hat sich u.a. auf die Behandlung von Schwermetallbelastungen und natürliche Krebsbekämpfung spezialisiert. Peter Kern ist außerdem als Referent für Fachfortbildungen tätig und hält Vorträge in Deutschland und den USA.
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Was ist Katzenkralle?

Uncaria tomentosa (Willd.) DC., so ihr vollständiger botanischer Name, ist eine Kletterpflanze aus dem südamerikanischen Regenwald, die ihren Namen wegen ihrer kleinen hakenförmigen Stacheln an der Unterseite ihres Laubes erhalten hat, die den Krallen einer Katze gleichen.

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Uncaria tomentosa wird seit über 2000 Jahren von den indigenen Völkern des Amazonasraums genutzt. Über Generationen wird das Wissen über diese Heilpflanze von den Heilern der Aguarana-, Cashibo-, Conibo-, Shipiro- und vieler weiterer Stämme weitergegeben. Die Asháninka-Indianer in Zentralperu sind dabei das bedeutendste Volk, das im Zusammenhang mit Uncaria tomentosa meist in einem Atemzug genannt wird. Sie haben sich besonders intensiv mit der Pflanze und ihren Einsatzmöglichkeiten beschäftigt. Die Asháninka nennen die Pflanze Sáventaro, was so viel wie „kraftvolle Pflanze“ bedeutet.

Uncaria tomentosa wurde in Europa durch Klaus Kepplinger bekannt, der 1959 österreichische Bergsteiger auf ihrer Andenexpedition als Sanitäter begleitete als sie zufällig auf den Stamm der Asháninka im Regenwald in Zentralperu trafen. Kepplinger tauschte sich mit den traditionellen Heilern über Medikamente und Arzneipflanzen aus, wobei die Asháninka-Heiler eine Pflanze erwähnten, die zur Behandlung der verschiedensten Krankheiten angewendet wird. Erst 1974 konnte der Kontakt – wieder zufällig – wiederhergestellt werden. In diesem Zuge begann die Erforschung der pharmakologischen Inhaltsstoffe der Pflanze.

Die indigenen Völker bereiten aus der Baumrinde Tees, Blätterpackungen oder zermahlen die Rinde zu Pulver. Die industrielle Verarbeitung zermahlt die Baumrinde in feinstes atomisiertes Pulver, was so leichter absorbierbar ist. Das Pulver wird in Kapseln eingeschlossen, um die Dosierung zu erleichtern.

Uncaria tomentosa wird volkstümlich bei folgenden Beschwerden angewendet:

  • Vorbeugung von Herzinfarkten und Schlaganfällen
  • Rheuma
  • Bei Knochenschmerzen
  • chronische Müdigkeit
  • Allergische Erkrankungen
  • AIDS
  • Geschwüre
  • Hämorrhoiden
  • Virale und bakterielle Infektionen
  • Morbus Crohn (chronische Darmentzündung)
  • Herpes zoster (Gürtelrose)
  • Herpes simplex
  • Polyarthritis
  • Hauttumore
  • freie Radikale
  • Depressionen
  • Leukämie
  • Abszesse
  • Arthritis
  • Asthma
  • Zur Blutreinigung
  • Krebs
  • Diabetes
  • Entzündungen
  • Zur Bekämpfung der Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Langfristige Schwangerschaftsverhütung
  • Stärkung des Immunsystems – Krankheitsvorbeugung
  • Fieber
  • Magengeschwüre
  • Blutungen
  • Entzündungen
  • Nierenreinigung
  • Zyklusunregelmäßigkeiten
  • „Blutnormalisierung“
  • Erholung nach Entbindungen
  • Unreinheiten der Haut/Akne
  • Magenprobleme
  • Entzündungen der Harnwege
  • Schwäche
  • Wunden
  • Im spanischen Volksmund wird Uncaria tomentosa auch Uña de Gato (dt.: Kralle des Katers) genannt; daher stammt die deutsche Übersetzung Katzenkralle und die englische Übersetzung Cat’s Claw. Die Trivialnamen sind allerdings nicht sehr spezifisch, denn sie bezeichnen gleichzeitig mindestens 18 Pflanzen aus derselben Region. Darunter fällt auch die oft mit Uncaria tomentosa verwechselte Uncaria guianensis (Aubl.) Gmel. Beide Pflanzen ähneln sich in ihrem Erscheinungsbild, jedoch weisen sie beim näheren Betrachten äußere Unterschiede in der Dornen- und Blattform sowie in der Blütengröße auf. Karyosytematische Untersuchungen haben bestätigt, dass sie in keinem nahen Verwandtschaftsverhältnis stehen. Damit unterscheiden sich die beiden Arten auch in ihren pharmakologisch aktiven Inhaltsstoffen.

    Die Pflanze ist seit Jahrhunderten unter den Ureinwohnern Perus, Brasiliens, Kolumbiens, Ecuadors, Boliviens und vielen anderen Ländern Zentralamerikas als wichtige und „kraftvolle“ Heilpflanze bekannt. In ihrer Baumrinde entwickelt sie viele wertvolle Alkaloide, Terpenoide, Sterole und Flavonoide. Seit jeher wird sie unter anderem zur Stärkung des Immunsystems, zur Wundheilung, Blutreinigung, zur Behandlung von Entzündungen wie rheumatische Arthritis, gegen Tumore, zur Behandlung von Beschwerden des Magen-Darm-Trakts, zur Senkung des Cholesterinspiegels und des Blutdrucks oder als Antiallergikum eingesetzt.

Neuere Studien haben außerdem erweiterte Einsatzmöglichkeiten bei folgenden Krankheiten und Beschwerden gefunden:

Bankhofer Gesundheitstipps

Katzenkralle stärkt das Immunsystem

Katzenkralle stärkt das ImmunsystemDie Diskussionen rund um die neue Mexiko-Grippe, die viel zu lange und fälschlicherweise als Schweine-Grippe bezeichnet wurde, zeigen deutlich: Der beste vorbeugende Schutz gegen derartige Infektionsgefahren ist und bleibt ein starkes, gesundes Immunsystem. Und da wieder lautet der Wunsch vieler Menschen: "Ich möchte meine körpereigenen Abwehrkräfte auf natürliche Weise stärken und bewahren!" Eine kommt aus den Regenwälder des Amazonas. Welche das ist, wie sie hilft.

Indianer kennen ihre Heilkraft

Die Naturmedizin hält da für uns eine Reihe von Heilpflanzen bereit. Eine aber ist besonders interessant, weil auch die wissenschaftlichen Studien dazu überzeugend und faszinierend sind. Und das ist die Katzenkralle. Seit Jörg Pilawa in seinem Wissens- Quiz im Fernsehen kurz davon berichtet hat, wollen alle mehr darüber wissen. Es handelt sich dabei um eine Heilpflanze, die im peruanischen Regenwald - und zwar im Amazonas-Gebiet - zuhause ist. Man nennt sie auch Katzenklaue oder Katzendorn. Der botanische Name lautet "Uncaria tomentosa". In Peru nennt man sie "Una de Gato". Es ist ein tropisches Lianen-Gewächs, das mit krallenartigen Dornen ausgestattet ist, mit denen es sich oft bis zu 30 Meter an den Regenwald-Bäumen emporrankt.

Bei den Indianern des Regenwaldes galt die Katzenkralle immer schon als Liane mit besonderer Heilkraft. Vor allem die Ashaninka-Indianer schätzten sie sehr und kurierten damit gesundheitliche Probleme im Magen, Darm, in den Nieren und in der Blase. Man setzte sie aber auch zur besseren Wundheilung ein, gegen Gelenkschmerzen und Geschwüre.

Man verwendete dazu aber weder die Blätter, Blüten oder den Stamm der Liane, sondern einzig und allein die innere Wurzelrinde, die man zu einem hellbraunen Pulver zerrieben hat. Und dieses Pulver steht ist auch heute das Wichtigste an der ganzen Pflanze.

Deutscher Arzt heilt Lungentumor

Für die westliche Welt wurde die Katzenkralle erstmals Ende der Sechzigerjahre von dem deutschen Forscher Oskar Schuler-Egg entdeckt. Sein Vater Don Luis, der sich in der abgeschiedenen Pozuzo-Region am Rande des peruanischen Regenwaldes angesiedelt hatte, war an einem bösartigen Lungentumor erkrankt Als alle schulmedizinischen Arzneimittel keinen Erfolg mehr brachten, machte sich der Sohn auf die Suche nach einem natürlichne Heilmittel. Indianer rieten ihm, die Rinde der Liane auszukochen. Der Vater sollte die Brühe täglich trinken. Nach zwei Jahren brachte diese Tee-Kur erstaunliche Erfolge: Der Tumor wurde kleiner und außerdem waren die rheumatischen Schmerzen verschwunden, die der Patient zusätzlich hatte.

Jahre später stellten Biologen der Universität Mailand fest: Das Pulver aus der Wurzelrinde der Katzenralle reduziert das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, um bis zu 50 Prozent. Im Rahmen einer umfassenden Untersuchungen hat man eine interessante Beobachtung gemacht: Im Urin eines Rauchers kann man hohe Konzentrationen an krebserregenden Substanzen messen. Wenn ein Raucher nun zwei bis drei Wochen den Katzenkrallen-Tee trinkt, dann hat er trotz Belastung von Zigaretten-Giften im Urin keine krebserregenden Substanzen mehr, so wie das beim Nichtraucher der Fall ist. Damit konnte die entgiftende Wirkung der Liane nachgewiesen werden.

Katzenkralle hilft weißen Blutkörperchen

Im Jahr 1970 erkannte ein weitere deutscher Wissenschaftler die Katzenkralle und ihre Wirkung: Der Foscher Dr. Klaus Keplinger. Er hat in der Wurzel der Pfllange sechs verschiedene Alkaloide entdeckt, allen voran den Hauptwirkstoff Isopteridin, einen überaus aktive Substanze, welche die Immunkraft stärkt.

Weitere Alkaloide aktivieren die weiße Blutkörperchen im Kampf gegen Bakterien, Viren und Gifte, wieder andere - vor allem das Rynchophyllin - hält das Blut flüssig, schützt vor Thrombosen und senkt das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt. Auch eine blutdrucksenkende Wirkung konnte nachgewiesen werden.

Interessante Untersuchungen über die Heilkraft der Katzenkralle wurden am Institut für Arzneipflanzenforschung an der österreichischen Universität in Innsbruck durchgeführt. Dabei hat man entdeckt, daß der Einsatz des Katzenkralle-Pulvers die Produktion der weißen Blutkörperchen erhöht und daß die Aktivität der Freßzellen gesteigert werden kann. Und man hat nachgewiesen, daß eine weitere Gruppe von Wirkstoffen - nämlich die sogenannten Chinova-Säureglykose - Viren im Körper bekämpfen kann. Die Folge: Es entstehen allmählich in Europa und in den USA erste Medikamente aus dem Pulver der Katzenkralle: Salben, Tees, Tropfen, Kapseln. Die häufigste Anwendung ist und bleibt nach wie vor der Katzenkralle-Tee. Und der wird folgendermaßen zubereitet: 2 Teelöffel des Pulvers werden 5 Minuten in 1 Liter Wasser geköchelt, danach muß man 15 Minuten ziehen lassen, abgießen. Der Tee wird über den Tag verteilt getrunken.

Ein typisches Zeichen für das enorme Entgiftungs-Potential der Katzenkralle: In den ersten Tagen, in denen man das Pulver einsetzt, weist der Urin einen starken, ätzenden Geruch auf und verfärbt sich, was auch sehr oft beim Stuhl der Fall ist. Das beweist die reinigende Wirkung.

Die entgiftende Wirkung

Man kann sich vorstellen, daß nach all diesen Erkenntnissen und Untersuchungen nach dem Jahr 1970 in den Regenwäldern des Amazonas in den Regionen von Mittel- und Südamerika eine regelrechte "Jagd" nach der Katzenkralle-Liane begonnen hat. Forscher waren in Sorge um den Bestand der Pflanze. In den Neunziger-Jahren ist es aber gelungen, sie zu kultivieren. Der streng kontrollierte Anbau gewährleistet den Erhalt der Pflanze. Und es ist genügend Pulver für die Naturmedizin zur Verfügung. Sehr beliebt ist die Anwendung in den USA sowie in Großbritannien, wo es als Nahrungsergänzung eingestuft ist.

Die Frage ist nun: Wogegen kann man die Katzenkralle tatsächlich mit Erfolg einsetzen? Was ist heute nachgewiesen? Es macht Sinn, das Katzenkrallen-Pulver aus der Wurzelrinde bei Arthritis, Rheuma, bei Herpes, bei Asthma, Pilzerkrankungen, chronischer Müdigkeit, Bluthochdruck einzusetzen, aber auch bei Magen- und Darmproblemen. In unserer umweltbelasteten Zeit ist aber die entgiftende Wirkung der Pflanze besonders interessant, weil man damit das Risiko für eine Reihe von Krankheiten senken und die natürlichen Abwehrkräfte beachtlich stärken kann. Außerdem werden schädliche Fremsdstoffe und krankmachende Mikroorganismen neutralisiert.

Die Katzenkralle ist allerdings, was viele immer behaupten, keine Wunderpflanze. Das Pulver aus der Wurzelrinde dieser Regenwald-Liane ist eines von vielen Naturmitteln, die für den menschlichen Körper hervorragende Arbeit leisten können.

18.08.2007

Ein Artikel von Michael Passlack

Ein neues Heilkraut aus dem peruanischen Regenwald könnte die bis jetzt wichtigste Entdeckung in Bezug auf Heilkräuter sein. Nach Meinung von Dr. John Finnegan, ND, ?ist dieses Heilkraut erstklas­sig, um das Immunsystem und den Stoffwechsel zu kräftigen. Es ist mindestens ebenso gut, wenn nicht in mancher Weise besser als die besten immunitätsstärkenden Heilkräuter der Welt.?

Die innere Rinde eines dornigen Weingewächses, das an die Krallen einer Katze erinnert, Katzenkralle (offizieller Name: Uncaria tomentosa), wurde traditionell vom Aschaninka Stamm gegen Arthritis, Gastritis, Krebs und andere Krankheiten verwendet. Forschungen und klinische Studien aus der ganzen Welt zeigen auf, dass Katzenkralle in hohem Maße anti-oxidierend, anti-viral, anti-karzinogen und entzündungshemmend wirkt, dass es eine ausgesprochene Heilwirkung auf das Verdauungs­system hat und bei chronischer Müdigkeit Erleichterung verschafft.

Die erste Bekanntschaft damit im Westen entstand durch einen deutschen Forscher, Dr. Klaus Keplinger, als er sich mit einheimischen Heilern traf und im Jahre 1970 einige Exemplare mit nach Deutschland brachte. Seitdem hat Keplinger zwei US Patente für die Isolierung von sechs Alkaloiden aus den Wurzeln erhalten. Das aktivste, Isopteridin, ist ein sehr wirkungsvolles Stimulans für das Immunsystem. Vier weitere zeigten deutliche Verbesserung in Bezug auf Phagocytose, der Fähigkeit weißer Blutkörperchen Bakterien, Viren, Krebszellen und andere Toxine zu verdauen. Ein anderes Alkaloid, Rynchophyllin, scheint Blutplättchenanhäufungen und Thrombosen zu hemmen, was andeutet, dass Katzenkralle helfen könnte, Schlaganfälle zu verhindern und das Risiko von Herzinfarkten zu verringern, indem es den Blutdruck senkt, die Durchblutung verbessert und die Bildung von Schlacken an den Arterienwänden hemmt.

Forscher an der Universität von Milan gaben Katzenkralle einem Raucher und einem Nichtraucher in einem 8tägigen Versuch, um die Fähigkeit dieses Heilkrautes, das Immunsystem des Körpers gegen Krebs zu schützen, zu überprüfen. Der Urin des Rauchers zeigte vor dem Trinken des Tees mutagene Aktivität (potentiell krebsfördernd), was für Raucher charakteristisch ist; der Urin des Nichtrauchers war davon frei. Am Ende der 8 Tage zeigte der Urin des Rauchers einen dramatischen Rückgang der mutagenen Wirkung, und dies hielt weitere 8 Tage nach der Behandlung an. Die Forscher sind der Ansicht, dass dies dem hohen Gehalt von Antioxidantien, speziell dem hohen Gehalt von beta-Carotin in der Katzenklaue zuzuschreiben ist.

Dr. Keplinger behauptet, dass er bei einigen seiner Aids- und Krebspatienten das Fortschreiten der Krankheit durch alleinige Verwendung von Krallendon, wie er seinen Katzenkrallenextrakt nennt, oder zusammen mit AZT, rückgängig machen konnte. Obwohl er bei zwei seiner Patienten keinen Erfolg hatte, verbesserten sich 5 weitere soweit, dass ihre Symptome verschwanden. Der Extrakt, der auch die Nebeneffekte der Bestrahlungstherapie reduzierte, war erfolgreich bei der Behandlung von Allergien, Neurobronchitis, Genitalherpes und Herpes Zoster.

Ein Hauptpunkt dieser vielseitigen Heilwirkung könnte seine Wirkung auf das Verdauungssystem sein. Dr. Brent W. Davis kommentiert, dass Katzenkralle wegen seiner außerordentlichen Fähigkeit, den gesamten Darmweg zu säubern und somit Magen- und Darmleidenden zu helfen, traditionell ?Der Wegöffner? genannt wird. Das Schlüsselkonzept der naturheilkundlichen Philosophie kann zusammengefasst werden als: ?schlechter Darmzustand..... Immunitätsschwäche.....Krebs?. Indem dem Verfall des Verdauungssystem entgegengewirkt wird, können viele Vorteile für den gesamten Gesundheitszustand nachfolgen.

Die Schamanen von Peru erkennen Katzenkralle als bedeutendstes Heilkraut gegen Krebs, Arthritis, Rheuma und für die Verbesserung der Verdauung an, mit der Wirkung Infektionen und Entzündungen aller Arten zu bekämpfen. Die westliche Auflistung klinischer Berichte beinhaltet bis heute positive Wirkungen auf die folgenden Krankheiten: ?Krebs, Arthritis, Bursitis, Rheuma, alle Herpesformen, Epstein Barr, M.E., chemische und Umweltallergien und Über­empfind­lich­keit, Asthma, Depression, systemische Candidiasis, Lupus, Diabetes, Hypoglykämie, chronische Müdigkeit, Akne, PMS und Menstruationsunregelmäßigkeiten, Vergiftungen durch Umwelttoxine, Kreislauf­probleme wie zum Beispiel Bluthochdruck, Krampfadern, Thrombosen und HIV Infektionen. Es gibt auch Nach­weise dafür, dass Katzenkralle bei einer Vielzahl von Magen- und Darmleiden, einschließlich Gastritis, Geschwü­ren, Hämorrhoiden, Crohn?sche Krankheit, Divertikulitis, undichtem und gereiztem Darm hilft?.

Die Menge an Katzenkralle, die man braucht, um nutzbringende Wirkung zu erzielen, variiert, aber 2 - 6 Gramm täglich wären eine Richtlinie. Es kann als angenehm schmeckender Tee getrunken oder in Form von Kapseln oder Tabletten eingenommen werden.

Bis zu 20 Gramm pro Tag kann bei ernsten Symptomen angemessen sein.


Katzenkralle gegen Krebs

Hier zeigen wir Ihnen eine Zusammenstellung von aussagekräftigen Zitaten über "Una de Gato" und Krebs, wie sie in den besten Gesundheitsbüchern, die jemals geschrieben wurden, dokumentiert sind:

Die Katzenkralle hilft, den Anteil der T-Lymphozyten und die Makrophagen-Produktion zu erhöhen, das Blut zu tonifizieren und es kann zudem als ein vielseitig einsetzbarer Infektionsbekämpfer eingesetzt werden. Die Katzenkralle hilft außerdem, die Lipid-Matrix in den Zellwänden zu reparieren und ist insbesondere geeignet, die Ausbreitung von virusbelasteten Zellen zu stoppen.

An der Universität von Mailand führte Renato Rizzi ein Experiment mit "Una de Gato" durch, da dieses auf krebserregende (mutagene) Substanzen bei Rauchern anspricht. Es ist weithin bekannt, dass der Urin von Rauchern mutagene Substanzen enthält. Als ihnen über zwei Wochen "Una de Gato" verabreicht wurde, kehrte der Raucher-Urin in seinen Urzustand zurück.

Quelle: Powerful and Unusual Herbs From the Amazon and China by World Preservation Society

Die Katzenkralle (Uncaria tomentosa) ist ein Gewächs aus dem südamerikanischen Regenwald, welches bei der indigenen Bevölkerung schon lange für seine heilwirkenden Eigenschaften bekannt ist, so dass es oft sogar den Beinamen "Heilige Pflanze des Regenwaldes" erhält. Die kleinen Dornen dieser Kletterpflanze befinden sich an den Blättern und erinnern an Katzenkrallen. In Südamerika wird die Pflanze rezeptfrei als Krebsmittel verkauft, und zeigt viel versprechende Resultate in Studien auf der ganzen Welt.

Quelle: Herbs Against Cancer: History and Controversy by Ralph W. Moss PhD

Die Katzenkralle war bei den peruanischen Indigenas über hunderte von Jahren ein wichtiges Medikament. Die Katzenkralle wird bei den peruanischen Campa-Indigenas sogar als heilig angesehen. Sie benutzen es, um Besserung bei vielen medizinischen Problemen herzustellen, wie zum Beispiel bei Entzündungen, Infektionen und auch bei Krebs.

Es wird außerdem benutzt, um die Geburt zu erleichtern, und die Immunreaktionen bei Mutter und Kind zu verbessern. Ron Pero, Ph.D., und einer der Autoren dieses Buches, duplizierte sehr gewissenhaft und vorsichtig die Tee-Extraktions-Methoden der peruanischen Schamanen, die damit ihre Heilmittel herstellen.

Quelle: The Anti-Aging Solution: 5 Simple Steps to Looking and Feeling Young by Vincent Giampapa, Ronald Pero, and Marcia Zimmerman

Die Südamerikanische Volksmedizin verwendet Katzenkralle bei Magen-Darm-Erkrankungen, bei Durchfall, Arthritis, Wunden und bei Krebs. Moderne Forschungen zeigten signifikante das Immunsystem stimulierende Aktivitäten sowie antivirale krebsbekämpfende und antioxidative Effekte.

Quelle: The Herbal Drugstore by Linda B. White, M.D.

Bei der Katzenkralle handelt es sich um eine holzige Kletterpflanze die in Baumkronen im peruanischen Regenwald wächst. Die Katzenkralle ist ganz besonders geeignet, das Immunsystem zu stimulieren. Viele der nur in diesem wirkungsvollen Gewächs vorkommenden Chemikalien wurden bereits patentiert zur Verwendung bei der AIDS-Behandlung, sowie auch bei Krebs, Arthritis und anderen Krankheiten.

Nichtsdestotrotz könnte es noch viel versprechender sein, die gesamte Pflanze zu nutzen, anstatt nur eines isolierten Inhaltsstoffs. In der Rinde der Katzenkralle befinden sich sechs Alkaloide. Diese sind dafür verantwortlich, dass die Pflanze eine so unglaubliche Heilkraft aufweist.

Quelle: The Doctor's Complete Guide to Vitamins and Minerals by Dr. Mary Dan Eades

Botanischer Name für Katzenkralle » Uncaria tomentosa

Botanische Synonyme:
Uncaria tormentosa · Uncaria surinamensis · Nauclea aculeata · Uruparia tomentosa · Ourouparia polycephala


Katzenkralle getrocknet (geschnitten oder gemahlen)
Katzenkralle getrocknet
(geschnitten oder gemahlen)


Die Katzenkralle, eine mächtige Liane, gilt in ihrer Heimat Peru als regelrechtes Wundermittel. Die Pflanze steigert die Hirntätigkeit, beschleunigt die Erholungsphasen nach einer Krankheit, senkt den Cholesterinspiegel, hilft im Kampf gegen Viren und Krebszellen und gilt generell als Powerpflanze für das Immunsystem.

Was die Ureinwohner des Landes bereits seit Jahrtausenden wussten, ließ sich mit modernen Forschungsmethoden im Laufe der vergangenen Jahrzehnte jedoch auch wissenschaftlich untermauern.

Das amerikanische Oregon College für orientalische Medizin berichtet beispielsweise von erfolgreichen Behandlungsergebnissen mit Katzenkralle-Präparaten bei folgenden Erkrankungen: Morbus Crohn, Magengeschwüre, Arthritis und Chronische Erschöpfung.


Ähnlich positive Resulate erbrachte eine Studie, die an der Uniklinik Innsbruck bei der Behandlung von Patienten mit chronischer Polyarthritis durchgeführt wurde. Erich Muhr, der Leiter dieser Studie betont, dass eine Behandlung mit Katzenkralle (Uncaria tomentosa) im Gegensatz zu vielen anderen weit verbreiteten Rheumatherapien kaum Nebenwirkungen verursacht.

Das Gesundheitsmagazin Healthy & Natural Journal schrieb, dass Katzenkrallen-Präparate einige Hauttumore innerhalb weniger Wochen zum Verschwinden brachte und sich Krebspatienten nach einer Chemotherapie rascher erholten.

Ihren Namen verdankt die Katzenkralle im übrigen den außerordentlich scharfen, krallenartigen Dornen, die an den Blattachseln der Pflanze

Fluorid

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt,So wie die Tabakindustrie wissenschaftliche Untersuchungen für ihre Zwecke anregte und mit mehr als 7 Millionen Dollar Subventionen dotierte, um die Unschädlichkeit des Rauchens zu ,beweisen', erhielten auch hier viele Wissenschaftler und Leiter wissenschaftlicher Körperschaften Forschungsgelder, um zu beweisen, daß die Fluoridierung unschädlich und gefahrlos ist.

Dr. Harvey I. Petraborg, Aitkin Minn., USA, schreibt in einem Artikel

"Die Trinkwasser-Fluor-dierung als gutes Geschäft?":

 "Wenn eine Industrie auf Absatzschwierigkeiten stößt, kann sie sich, wie die Zeitschrift ,Life' es beschrieben hat, an ein Institut, das Mellon-Institut in Pittsburg, wenden, um neue Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte erforschen zu lassen.

1950 saßen die Aluminium- und Stahlindustrien Amerikas auf großen Mengen unabsetzbarer Fluorverbindungen. Eine Zeitlang konnten sie diese Abfälle loswerden, indem sie sie in Flüsse leiteten.

Doch im Dezember 1950 wurde die Aluminiumindustrie nach einem großen Fischsterben, entstanden durch Natriumfluroid im Columbiafluß, zu einer hohen Strafe verurteilt. Sie mußte neue Verwendungen für ihre Fluoridabfälle finden, die sich täglich häuften.

Ein Teil davon ließ sich für Ratten- und Insektenvertilgung absetzen;aber das war wenig und löste das Problem nicht.Es wurde daher ein Mann des erwähnten Mellon-Institutes, namens Gerald G. Cox, mit der Lösung des Fluorverwertungsproblems beauftragt. Er erinnerte sich,daß Fluor Zahnzerfall verhindern könne, und schlug eine entsprechende Verwendung der Fluoridabfälle vor.Um das zu verwirklichen, mußte er die wissenschaftliche Welt,in diesem Fall die Ärzte und Zahnärzte,davon überzeugen,daß Fluor für die Zähne gut und für die Gesundheit harmlos sei.Was man bis dahin in

Fachkreisen an Tatsachen über die Wirkungen des Fluors wußte -

Fluor war als eines der schwersten Gifte bekannt -mußte begraben werden,und es mußte dem Publikum beigebracht werden,Fluor sei kein Gift, sondern ein notwendiger Nährstoff.Das gelang in der Tat. Cox hatte Beziehungen zu führenden Leuten in der Zahnärzteschaft und im Nationalen Forschungsrat (NRC). Diese Leute erhielten von der Industrie namhafte Forschungsbeiträge. Es kam tatsächlich so weit, daß das Fluor als ein Nährstoff deklariert wurde.Das Food & Nutrition Board des Nationalen For-schungsrates akzeptierte die These, daß das Fluor ein notwendiger Stoff insbesondere für die Ernährung der Zähne sei,dies ungeachtet der Tatsache, daß Bevölkerungen mit vollgesunden Zähnen bekannt sind in Gegenden,wo Fluor aus der Natur stammend fast gar nicht gefunden wird.Unser Zeitalter spaltet Atome,erforscht den Weltraum und gebiert Wundermittel.Das läßt leicht an die Möglichkeit glauben,daß auch der Zahnzerfall durch eine so einfache Maßnahme wie die Trinkwasserfluoridierung verhütet werden könne.Es wäre ja auch gar zu schön, wenn das wahr wäre, und jedermann würde es nur zu gerne glauben.  Sicher haben die Zeitumstände zu der triumphalen Annahme der Fluoridierungsidee beigetragen.         Indem überdies die Spitzenleute der führenden Organisationen dafür gewonnen wurden, schlössen sich auch die übrigen Mitglieder jeweils deren Meinungen an und stellten die Sache gar nicht mehr in Frage.

 Das ging so zu, von oben bis unten, und allenthalben wurde eine Menge Aufklärungsmaterial zur Verfügung gestellt, worin von 65% Kariesreduktion, vom ,Nährstoff Fluorid', von ,Fluormangel im Trinkwasser', von ,Kontrollierter Fluoridierung' usw. beharrlich die Rede war.Die Fluor-Entwicklung in der Bundesrepublik nach H. Schöhl."Aufsehenerregende Untersuchungen über den Schadfaktor Zucker in den 20er - 40er Jahren (Ganzheitsmedizi-nische Phase) alarmieren die Industrie,einerseits wegen drohender Absatzeinbußen an Zucker, andererseits lohnender Absatzmöglichkeiten der chemisch-pharmazeutischen Industrie an Fluorpräparaten und Beseitigung eines lästigen Abfallprodukts,nachdem Fluor als Medikament gegen Karies propagiert worden war.Besonders die Aluminiumindustrie sieht darin ein lukratives Geschäft für schädliche Stoffe, deren Beseitigung ihr Schwierig-keiten macht. Es wird ein Plan ausgearbeitet, wie das Produkt Fluor (im Englischen ,Fluoride') eingeführt werden kann, nach marktstrategischen Gesichtspunkten, indem .Meinungsbildner' der Zahnärzte gewonnen werden (das Papier wurde 1960 bekannt), angefangen beim staatlichen Gesundheitsdienst, Schriftleitern, Hochschullehrern, Verbänden.        Geschichtliche Entwicklung der Fluoridierung  

Die seit mehr als 30 Jahren umkämpfte Fluoridierung (Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasten, Speisesalz) ist nicht das Ergebnis medizinischer Forschung,sondern der Interessengemeinschaft verschiedener Industriezweige.Allen voran die Zuckerindustrie, die ein Mittel suchte,die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabzusetzen.Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 60er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie,die mit der Drohung,die Anzeigen zu entziehen,Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindert.Für die Zahnärzte ab den 60er Studienjahrgängen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden,das nicht mehr auf den Wahrheitsgehalt überprüft wird, obwohl sich die Grundlagen der Fluoridierung-mathematisch überprüfbare Statistiken -als gefälscht herausgestellt haben.   Die ärztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor hundert Jahren - der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller selbst in späteren Jahren abgelehnt hat - ungeachtet der wissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies der 20er-50er Jahre.

Die Scheinprophylaxe der Karies verhindert eine kausale Behandlung der Krankheiten durch isolierte Kohlenhydrate einschließlich der Karies."aus: "Vorsicht Fluor", von Dr. med. M.O. Bruker und Rudolf ZiegelbeckerAuch hier finden wir wieder die gleiche Systematik wie beim Jod.Durch Studien wurde der Nachweis erbracht, dass Kunstlicht den kariösen Zahnbefall um ein Vielfaches heraufsetzt.Die Ernährung mit raffinierten Zucker (also dem vollwertigen Produkt abzüglich seiner wertvollen Inhaltsstoffe- Analogie zum Salz, Mehl und Öl) tut hier das Übrige.

 Warum wird hier wieder weiträumig die eigentliche Ursache umgangen und dem Verbraucher vorgegaukelt mit Chemie seine Zähne besser schützen zu können? Sie kommen von alleine drauf!Was Sie tun sollten.Machen Sie sich Gedanken darüber,schlagen Sie weitere Informationen nach und handeln dann nach bestem Wissen und Gewissen! Wenn Sie sich anderen mitteilen möchten so ist das sehr wünschenswert, obgleich viele Leute eine gewisse Scheu haben sich als Gegenstromschwimmer zu outen.Letztendlich soll aber jeder so handeln wie er es mit sich vereinbaren kann.

Das hatte, entgegen den Intentionen der WHO, zur Folge, dass rund 53 Millionen Menschen von diesem künstlichen Fluorzusatz befreit wurden.Die Nutzlosigkeit dieser Fluorprophylaxe ist zwar in der Wissenschaft seit 30 Jahren bekannt,wird aber von den fluorfixierten Zahnärzten und Gesundheitsbehörden abgeleugnet.Die Wahrheit kam an den Tag, als in den vorgenannten Ländern bei 53 Millionen Menschen die Wasserfluoridierung abgesetzt wurde und die von den Fluoridisten angekündigte "Kariesflut" nirgens eintrat, sondern das Gegenteil geschah -ein starker Rückgang der Karies.Jetzt versucht man, mit der gleichen nutzlosen und gesundheitsschädlichen Massenmedikation wieder über die Hintertür hereinzukommen und die Bevölkerung, völlig unkontrollierbar und über die ganze Bundesrepublik verbreitet, zu belasten.

 Sind wir eigentlich immer die doofen??

Kann man mit uns immer machen was man will???????

  • 200 Mikrogramm pro Tag sind nicht zu überschreiten
  • Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hält 1000 Mikrogramm
  •  (5 mal so viel),also 1 Milligramm,
  • bei lebenslanger täglicher Einnahme für akzeptabel.
  •  Übrigens gibt es viele ausländische Studien zu allen denkbaren Nährstoffen, die mit Empfehlungen der DGE nicht konform gehen.
  • *************************
     Hildegard-Medizin wurde als Begriff von den Ärzten Gottfried Hertzka und Wighard Strehlow geprägt, die auf der Grundlage der Heilverfahren von Hildegard von Bingen eine Sammlung von Arzneimitteln zusammenstellten.
    Hildegard von Bingen wurde 1098 geboren und hatte bis zu ihrem Tode im Jahre 1179 nicht nur Klöster gegründet und geleitet, sondern auch ein umfangreiches literarisches Werk verfasst. Dieses enthielt auch einige Bücher zur Natur- und Heilkunde, nämlich die Physica, in der sie die Heilkräfte von Pflanzen, Elementen, Flüssen, Mineralien und Tieren beschreibt, sowie die Causae et curae, die man als eine Pathologie und Physiologie des Menschen bezeichnen könnte. Ganzheitliches Weltbild als Grundlage der Hildegard-Medizin

    All Schriften der Hildegard von Bingen gemeinsam ist ihr ganzheitliches Bild der Welt, so dass auch ihre Heilverfahren, die heute als Hildegard-Medizin zusammengefasst werden, die psychosomatischen Zusammenhänge zwischen seelischem und körperlichem Befinden hervorheben. Ihrer Ansicht nach entstehen Krankheiten dann, wenn der Mensch nicht mit Gott und der Welt im Einklang ist - eine Meinung, die sie in dieser oder ähnlicher Form mit vielen heute wieder aktuellen Heilverfahren teilt.

    Hildegard von Bingen stützt sich in ihrer Heilkunde auf die damals verbreitete Lehre von den vier Elementen, nämlich Feuer, Wasser, Erde und Luft, die den Menschen nicht nur umgeben, sondern aus denen er auch besteht und ohne die er nicht leben kann. Dazu gehört dann auch die Vorstellung von vier aus diesen Elementen entstehenden Säften, den so genannten Phlegmata. Die ordentliche, ausgewogene Wirkung dieser Säfte im Menschen bewirkt seine Gesundheit, ein Abweichen von der Ordnung führt zu Krankheit und Tod. Die beste Vorbeugung gegen ein solches Abweichen von der Ordnung bilden die 5 Säulen der Hildegard-Medizin.Wenn aber nun doch einmal etwas in Unordnung geraten ist, dann empfahl Hildegard von Bingen zum Beispiel:

    • gegen Erbrechen
      gegen Husten
      gegen zu starken Monatsfluss
      "
      bei Appetitlosigkeit: Fenchel, Pfefferbei Blähungen: Ingwer, Salbeibei Herzschmerzen: Bockshornklee, Enzian, Fenchel, Nachtschatten(gewächse), Süßholzbei Kopfschmerzen und Migräne: Fenchel, Gundelrebe, Mandel, Nachtschatten(gewächse), Salbei bei Mundgeruch: Fenchel, Galgant

    • bei Verdauungsbeschwerden: Fenchel, Hanf, Kümmel, Minze, Petersilie, Rainfarn, Raute, Süßholz, Wermutbei Zahnschmerzen: Aloe vera, Myrrhe, Nachtschatten(gewächse), Wermut

    • Hildegard-Medizin als Konzept durchaus sinnvoll

    Zusammenfassend kann man also sagen, dass die "Hildegard-Medizin" sicherlich von ihren Grundideen her, den 5 Säulen, auf denen sie basiert, ein sinnvolles Lebenskonzept darstellt, das aber im Rahmen der Naturmedizin sehr gut ergänzt werden kann durch die anerkannten Naturheilverfahren wie anthroposophische Medizin, Homöopathie und Phytotherapie.

    Eine Beschäftigung mit den Schriften Hildegards von Bingen lohnt sich dennoch, war sie doch schon zu ihrer Zeit eine ungewöhnliche Frau und erlebt heute, nach über 900 Jahren, eine große Renaissance.


    Autor: Qualimedic.com AG 
    Letzte Änderung am: 05.12.2007 diesen Bericht fand ich auf dieser H.P...

     /www.qualimedic.de/Hildegard_medizin.de

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    Zuviel Jod macht krank...??!

    Nicht wenn es im Urzustand natürliches Jod enthält!!!
    Weniger Jod, weniger Krebs !?

    Japan ist das Land mit dem höchsten Jodvorkommen der Welt,deshalb die hohe Schilddrüsenkrebsrate von 25 %.Die Krebsrate in anderen Ländern nimmt in dem Maße ab,in dem ihre Jodzufuhr geringer ist.Mit anderen Worten: Weniger Jod, weniger Krebs. ????Kann das sein?....Deutschland, das sogenannte Jodmangelgebiet, hatte bisher dieniedrigste Rate an Schilddrüsenkrebserkrankungen weltweit.was soll also, das ganze mit dem zusätzlichen Jod?????????????Welche Krankheiten können denn nun auftreten? Eine Studie an 5500 unter Schilddrüsenhormonbehandlung stehenden Patientinnen, bei denen eine Mammographie durchgeführt wurde, ergab, dass bei 635 Brustkrebs vorlag. Dies ist eine Rate von 12 %. Bei den anderen 4560 Patientinnen betrug die Rate dagegen nur 6,2 %. Bei denen, die Schilddrüsenhormone über 15 Jahre bekommen hatten, lag die Krebsrate sogar bei 19,5 %.“ - Diese Worte sprechen für sich.Aufmerksame Leser können auch in populären Veröffentlichungen auf den Hinweis stoßen, dass Halogene wie Jod, Brom und Chlor krebserregend sind. In verschiedenen Ausgaben von z.B. „Öko-Test“ sind „Halogenorganische Verbindungen“ als „weniger“ oder „nicht“ empfehlenswert gekennzeichnet, weil sie die Stoffe Brom, Jod oder oder Chlor enthalten: „Viele gelten als allergieauslösend oder krebserregend...“Wenn man sich also wirkungsvoll vor Krebs schützen will, sollte man auf jede Art jodierter Lebensmittel verzichten. - Außerdem bedeuten diese Forschungsergebnisse, dass eine Krebsdiät nur bei absoluter Jodabstinenz erfolgreich sein kann."

    Dagmar Braunschweig-Pauli  Freie Journalistin (Medizin)Seit Einführung der Jodierung 1995!  Im „Handbuch der Medikamente“ der Stiftung Warentest, 2000, wird man deutlich: Im Kapitel „IodiDer Verdacht auf Schilddrüsenkrebs ist nicht ausgeräumt.“Weiterhin kann die Jodierung der Lebensmittel zu Erkrankungen führen, die zwar primär nichts mit Krebs zu tun haben, deren notwendige Behandlungen aber das Risiko in sich bergen, an Krebs zu erkranken. Denn auch Schilddrüsenerkrankungen, wie z.B. Morbus Basedow (eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse) können das Ergebnis der Jodierung sein.Jod - ein Segen ?Im Falle, dass die erkrankte Schilddrüse komplett entfernt werden muss, muss der bzw. die Betroffene lebenslang Hormone zu sich nehmen, Hormone, die Jod enthalten.  -  Menschen, die unter einer Jodallergie oder Jodakne leiden, steht damit ein lebenslanger Leidensweg bevor. Doch damit nicht genug, denn eine lebenslange Einnahme von Schilddrüsenhormonen ist keinesfalls so ungefährlich, wie das gemeinhin propagiert wird.

    Dazu schreibt die Zeitschrift "Natürlich"

    "In medizinischer Fachliteratur wird nicht nur von Jodmangel als Ursache von Unterfunktionen der Schilddrüse geschrieben, sondern auch von Überfunktionskranken, fachsprachlich Hyperthyreotiker, von griech. hyper = über und thyreos = Schild. Jod löst also eine Reihe von schwer zu behandelnden Krankheiten aus – und das bei Allergikern schon in geringen Spuren,immer häufiger auch durch jodhaltige Desinfektionsmittel –nicht nur bei einem toxisch wirksamen Ãœberangebot.Die Fachliteratur nennt:Jodallergie, Jodakne, Jodasthma, Hyperthyreose, heiße Knoten, Morbus Basedow, Morbus Hashimoto, Morbus Edison, Osteoporose, Herzrhythmusstörungen, schwere Depressionen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Sehstörungen, Impotenz, Nierenkoliken, Haarausfall, Schweißausbrüche, Magersucht usw.

     Die Medikamentierung

     von Grundnahrungsmitteln wie Brot, Käse, Fleisch und Milch gefährdet nicht nur eine große Zahl von Menschen und verstößt damit gegen das Primum nil nocere.Es ist sogar davon auszugehen, dass die Jodierung bei einem kaum noch nachweisbaren Nutzen insgesamt großen volksgesundheitlichen und damit auch volkswirtschaftlichen Schaden anrichtet.

    "Damit meint an, wenn den Speißen Jod zugeführt wird!!Nicht wenn es natürliches Jod enthält!

    mehr..?? www.kraeuterjani.2page.de****************************************************

    Mond und Pflanzen

    Der Mond beeinflusst nicht nur die Gezeiten, sondern hat Auswirkungen auf viele weitere Lebensbereiche, darunter auch auf die Pflanzen. Im Mondkalender sammelt sich jahrhundertealtes Wissen. Zu welchem Zeitpunkt wird am besten gepflanzt und gesät, gegossen und geerntet? Machen Sie sich dieses Wissen zunutze und pflegen Sie Ihre Pflanzen nach dem Stand des Mondes. 


    Aussaat und Anpflanzung nach dem Mondstand

    Die Beziehung zwischen Pflanzen und Mond wird schon seit langer Zeit von vielen Menschen beobachtet. Wenn immer wieder die gleichen Feststellungen gemacht werden, lassen sich daraus Rückschlüsse ziehen, wie sich Pflanzen unter einem bestimmten Mondstand entwickeln. Eine Pflanze, die nach unten wächst, also ihre Kraft in den Wurzeln konzentriert, gedeiht am besten, wenn sie bei abnehmendem Mond gesät oder gepflanzt wird. Dazu zählt zum Beispiel Wurzelgemüse. Treibt die Pflanze dagegen kraftvoll nach oben und trägt sie hier ihre Blüten und Fruchtstände, dann entwickelt sie sich besonders gut, wenn sie bei zunehmendem Mond gesät oder angepflanzt wird. Diese alte Beobachtung ist - wie anderes Gärtnerwissen nach dem Mond - wissenschaftlich nicht belegt. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Einhaltung der richtigen Saat- und Pflanztage sehr gute Ergebnisse bringt.


    Düngen im Mondrhythmus

    Düngen ist Erfolg versprechend, wenn Sie diese Tätigkeit bei abnehmendem Mond oder Vollmond vornehmen. in dieser Phase ziehen sich Pflanzen gerne in sich selbst zurück und konzentrieren ihre Kraft auf den Boden, die Erde und die darin enthaltenen Nährstoffe. Pflanzennahrung in Form von Dünger wird jetzt besonders gut aufgenommen und verwertet. Dass dabei auf natürliche Düngestoffe geachtet wird und möglichst keine Chemie verwendet werden soll, versteht sich für ein Leben im Einklang mit der Natur von selbst.


    Gießen nach dem Mondkalender

    Zusätzlich zu den Mondphasen wird noch unterschieden, in welchem Sternzeichen der Mond steht. Ein aktueller Mondkalender gibt Aufschluss darüber, wie sich die Sternbilder auf den Mond und die unterschiedlichen Tage auswirken. Für das Gießen ideal sind Blatttage. Dann steht der Mond im Sternzeichen Krebs, Skorpion oder Fisch. Ungünstig sind Blütetage mit dem Mond im Sternbild Zwilling, Waage oder Wassermann. Wenn Sie bisher einfach gegossen haben, wenn die Erde trocken war, können Sie einen Versuch wagen. Gewöhnen Sie Ihre Pflanzen langsam an die Umstellung. Ein abrupter Wechsel der Gießgewohnheiten sollte nicht erfolgen. Besser ist es, Sie lassen für den Anfang die Blütetage beim Gießen aus. Dieses Vorgehen verhindert Schädlingsbefall und sorgt für ein gutes Wachstum.

     mehr auf meiner alten persönlichen Seite............www.kraeuterjani.2page.de

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    Brennesseln und Ihr Nutzen

    Brennesseltee Zubereitung:

    1 gut gehäufter Esslöffel getrocknete Brennesselblätter für (1/4 Liter) Brennessel Tee, in 1 Tasse mit kochend heißem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und abseihen.

    Brennesseltee Wirkung:

    Die heilende Brennesseltee Wirkung wird häufig unterschätzt, nicht zu unterschätzen ist der blutreinigende und entgiftende Effekt, erfahren Sie mehr zum Thema: Brennesseltee Wirkung

    Wenn Sie Brennessel-Blätter für Ihren Tee selbst sammeln möchten, ist es empfehlenswert dabei Handschuhe anzuziehen, die jungen und frisch gesammelten Brennessel-Blätter werden dann kopfüber an einem trockenen und luftigen Standort zum trocknen auf gehangen.  Es empfiehlt sich die Blätter und jungen Triebspitzen im Zeitigen Frühjahr zu sammeln.

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    Brennesselsamen  aus dem Internet kopiert...

    Heilpflanze Brennessel und die Wirkung von Brennesselsamen

    Die Brennessel ist für die Gesundheit des Menschen eine sehr wichtige Pflanze. Sie enthält viele wichtige Stoffe, die das Blut reinigen, das Immunsystem stärken und viele Leiden lindern kann. Von der Brennessel können viele Teile verwendet werden. So kann man unter anderem die Blätter zu Salat oder wie Spinat bereiten. Die Samen können getrocknet oder frisch zu Müsli gegessen werden oder über Salat gestreut werden. Tee kann aus Wurzeln und Blättern zubereitet werden. Rundum ist diese Pflanze also nutzbar. Von vielen wird sie wegen ihrer positiven Eigenschaften geliebt. Gärtner mögen sie eher weniger und betrachten sie als Unkraut.

    Schon vor 2000 Jahren wusste man um die aphrodisierende Wirkung der Brennesselsamen. Vor allem Männer können die Samen für die Luststeigerung verwenden. Durch die Samen werden die Körperfunktionen angeregt, außerdem wirken sie tonisierend, was für die Luststeigerung vorteilhaft ist.
    Doch dies stellt nur einen kleinen Bereich der Wirkungskraft der Brennessel dar. Sie ist reich an Vitaminen A, B, C und E, Kalium, Kalzium, Eisen, Chlorophyll, Carotinoide und vielen weiteren wichtigen Inhaltsstoffen. In den Brennesselsamen ist fettes Öl und reichlich Linolsäure enthalten.

    Durch die zahlreichen wichtigen Inhaltsstoffe ist die Brennessel auch sehr vielseitig einsetzbar. So werden unter anderem Harnwegsstörungen behandelt, da sie über eine durchspülende Wirkung verfügt. Des Weiteren unterstützt sie den Stoffwechsel. Auch bei Bluthochdruck, Rheuma und Gicht wird sie eingesetzt. Auch der Verdauungstrakt wird unterstützt, Durchfall und Verstopfung werden gelindert. Viele Menschen nutzen die Brennessel auch für die Frühjahrskur, da sie entschlackt und somit alle schädlichen Stoffe, die über den Winter gespeichert wurden, aus dem Körper spült. Die Brennessel wird in vielen Produkten verarbeitet und im Handel angeboten. Dazu gehöre
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    Brennesseljauche ansetzen

    Die schlechten Eigenschaften eines wichtigen Unkrauts

    Es gibt nicht viele Liebhaber dieses Unkrautes, weil fast jeder in der Kindheit ein schmerzhaftes Erlebnis mit der Brennessel verbindet. Wer als Kind gerne durch Wald und Wiesen gepirscht ist und dort verstecken gespielt hat, der hat auch Bekanntschaft mit den kleinen, brennenden Pünktchen auf der Haut gemacht, die fast den ganzen Tag dann juckten. Kinderhaut ist sehr empfindlich und somit scheint der Hautausschlag, der von dieser Nessel verursacht wird, grausamer als jeder Sonnenbrand zu sein.

    Die guten Eigenschaften überwiegen

    Diese brennende Wirkung wurde in den vergangenen Jahrhunderten aber auch medizinisch eingesetzt. Bei rheumatischen Beschwerden wurden hierfür frische Brennesselruten auf die Haut -über den betroffenen Gelenken- geschlagen. Dies hat eine durchblutungsfördernde Wirkung und kann somit Rheuma lindern.
    Aber auch als Tee getrunken hilft die Brennessel bei allerlei Erkrankungen. Durch seine gesunden Inhaltsstoffe, Eisen, Vitamin A, B, C, E, Kalzium, Kalium, Magnesium, Kieselsäure, Spurenelemente, Flavonoide, Carotinoide und Chlorophyll kann ein Brennnesseltee bei Erkältungen und zur Verbesserung des Stoffwechsels getrunken werden. Eine Frühjahrskur mit diesem Tee sorgt für neuen Antrieb und gibt Schwung für den Sommer.

    Die Brennnessel - ein Muss für den Biogärtner

    Wer seinen Garten vor Ungeziefer schützen und gleichzeitig die Pflanzen düngen möchte, der ist mit der Brennnessel gut beraten und kann eine kostenfreie Brennesseljauche herstellen, die es in sich hat. Ungeziefer wird von Zier- und Nutzpflanzen abgehalten und der Garten erblüht in einer herrlichen Pracht. Der Jaucheansatz ist schnell hergestellt. Etwas mehr Geduld muss man aufbringen, bis die Jauche zum Düngen und zur Ungezieferbekämpfung einsatzfähig ist.




          



    Neugierig geworden !?

    Tritt also ein,fühl dich wohl in meinem wunderbaren kleinen Reich...
                              dem Seelen*Reich
    Quelle der Inspiration für Körper, Geist & Seele
           
                                                      *

    Wenn du Frieden finden möchtest,

    verändere dich selbst, nicht andere Leute!

    Es ist leichter, deine Füße mit Schuhen zu schützen

    als die ganze Welt mit einem Teppich zu bedecken !

                                                      .Anthoni de Melkoy.....??


                              diese Bild habe ich in der Türkei aufgenommen, der Fuß,  der die Richtung zeigt...
                                                                                                                .  
      

                       Mein Weg und Motto ist :

              Alles, was gut für Mensch,Tier und Pflanze ist,

                     sei willkommen im Seelen*Reich

             zu regem Austausch ,genießen und zum lernen !!!!!!!!!!

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